Der Leopard

Also habe er die Verlegung sofort angenommen und, nach langem Weg durch kleiner und kleiner werdende Dörfer, entlang ausdünnendem Wald über eine kaum befestigte Strasse bergan schleichend, den Aussenposten erreicht. Natürlich seien da Warnungen gewesen: die Ungeschütztheit gegenüber Wind und Wetter, der gerade in diesen geographischen Ausläufern traditionell und belastend geringe Rückhalt der ansässigen Bevölkerung, die Lebenswidrigkeit der Landschaft, schliesslich die Leere und die Einsamkeit. Aber dann, was seien Warnungen, wenn man sonst in keine Richtung weiterweiss. Zwischen zwei schroff gipfelwärts jagenden Hängen habe das Hirtendorf gelegen, etwas erhöht dahinter ihre Befestigungen, und das Dorf wie die Festung mittig durchschneidend die Passstrasse. Diese Strasse sei er hoch gekommen am ersten Tag, und vom Turm aus habe er deren weiteren Verlauf jenseits der Passhöhe immer und immer wieder beobachtet, als könnten sich die Windungen von einem Tag auf den anderen neu formen, als sei schon der Weg hinunter ins meistens dick übernebelte Feindesland möglicherweise selber ein Feind. Aber natürlich sei sie völlig unverändert geblieben, in nach unten grosszügiger werdenden Schwüngen habe sie sich irgendwann in der Ferne oder Tiefe verloren, ohne dass ihre Gestalt sich je mehr verändert hätte als durch Wettereinflüsse. Überhaupt das Wetter, ob sie sich das vorstellen könne, das Wetter in dieser Höhe: ungeheure weisse und graue Wolkengebäude, die aus scheinbar allen Richtungen sich zusammenschieben und sich knapp über dem eigenen Kopf ballen zu etwas wie einem Versprechen oder einer Drohung, die Luft dicht und schwer und nur da und dort durchstossen von den Rufen der Hirten, die ihre über alle Hänge verstreuten Tiere zusammentreiben; die Gewitter, die den Himmel splittern lassen wie ein Gefäss, in wenigen Minuten ganze Sturzbäche über das Gestein giessen und die Passstrasse da und dort in einen Fluss verwandeln, und die Welt ist nichts als das Wasser, das in dicken Fäden vom Turmdach rinnt, das Glimmen der Zigarette und der Donner, der im engen Tal ohrenbetäubend schlägt. Abendstimmungen, wenn die dunklen Wolkenhaufen sich nach und nach zerfasern und den Blick frei lassen auf einen mandarinenfarbenen Himmel, und die Sonne, die in einer tintigen Korona untergeht zwischen den letzten Wolkenfäden und der unbedingt schwarzen Linie eines Grats, und man selber zwischen den noch feuchtdunklen Felsen stehend und sich wundernd, dass so ein Anblick kein Geräusch macht. Im Winter ein schneidender Wind, der dünne Schneefahnen über die Hänge weht, wie Spinnweben, die, an den glatten Graten kaum befestigt, eisig in den wie stählernen Himmel lodern; morgens das blasse Sonnenlicht, das schwachen orangen Schimmer über die frostigen Gebirgsflächen legt, das einen allseits umgebende silberne Glitzern und die saubere kalte Luft, anfangsfrisch, wie ein Windstoss direkt in den Lungenflügeln. Und sie will ihm erzählen von den Alpen, vom Gewicht des Rucksacks, von der Gestalt ihres Bruders ein paar Meter vor ihr, ein wippender Rücken in knallrotem Overall, will erzählen vom Knirschen des Schnees unter ihren Füssen, von den gleissend hellblauen Gletscherebenen, von ihrem Überholmanöver und dem lobend-erstaunten Lachen ihres Bruders, vom wie atemlosen Gang auf dem Grat, von den Umarmungen auf dem Gipfel, vom berückenden Rundumblick auf ein Meer aus Stein und Schnee, vom kleinen Körper eines erfrorenen Hasen beim Abstieg. Sie will erzählen von den endlosen und einschläfernden Litaneien an der Universität, vom Geruch eines Kaffees auf dem Domplatz, will erzählen von der Idee, ein Leben könne an einem Wunsch emporwachsen wie eine Kletterpflanze, wenn der Wunsch nur gross genug ist, von der liebevollen Verständnislosigkeit der Eltern, vom Stand des Euro, vom Preis eines Flugtickets und vom Wert einer Freundin, will erzählen, wie sie zum ersten Mal Stendhal las an einem verschneiten Bahnhof in Ungarn, wie sie zum ersten Mal die schottischen Highlands sah, wie New York sie beglückte und Los Angeles sie verwirrte, will noch einmal und erst recht erzählen vom Wert einer Freundin, will also erzählen von Valerie, will erzählen vom Schrumpfen der Heimat im engen Flugzeugfenster, vom Mittelmeer und allem, was damit für sie zusammenhängt, will erzählen vom gemeinsamen Blick über das Flughafengebäude und die dahinter eng sich drängenden Häuser der Vororte, und davon, wie sie sich umarmt hatten nach der Landung, vom Blau des Himmels und der merklich ausgestrahlten Sicherheit Valeries, aber stattdessen schweigt sie und lässt ihn noch ein Glas Wein herbeinicken, draussen vor dem grossen Fenster die Lichter der Stadt und darüber der sehr dunkle Nachthimmel. Was sie sich aber wohl nicht vorstellen könne, sagt er, das sei die unglaubliche Langeweile, sorgfältig in Form geprägt durch die akkurate Rhythmisierung aller Abläufe. Keine Meditation sei der schieren Konzentrationsförderung ebenbürtig, die eine Aufgabe wie die seine zugleich verlange und gewährleiste. Von der nahtlosen Gestalt seines Alltags sei jede Belanglosigkeit abgeflossen. Wenige, aber fast beängstigend detailreiche und selbst in der Erinnerung geradezu unmittelbar wirkungsvolle Bilder seien es, zu denen sich seine Aufenthalte in der Festung zusammenschöben. Die Passstrasse, die Regenfäden, die Sonnenuntergänge, die Schneefahnen; der Dampf seines Atems vor seinem Gesicht, der Anblick von einer Gruppe Ziegen, die über Geröll hinabsteigt zu einem kaum nennenswerten Rinnsal, von Bergschafen, die in einer Mulde zusammengedrängt das Ende des Gewitters abwarten; der Anblick einer dünnen Reifschicht auf der schieren Farbexplosion einer Hochlandweide, der Klang eines Schusses in einem schmalen Bergtal, der Geruch von Fleischsuppe in einer Winternacht. – Und dabei habe ja doch eigentlich kein Bild häufiger vor seinen Augen gestanden als dasjenige seines Büros, des unscheinbaren Zimmers mit Holzboden und Holzwänden, seines Schreibpults, an dem er die berückenden Wetterlagen ebenso wie die zwischen den Wolkenbahnen sichtbare Leblosigkeit des Feindeslandes gleich jenseits der Passhöhe und die scheinbar stündlich wachsende Verachtung der örtlichen Bevölkerung unbeirrbar zu gleichförmigen Berichten geschmiedet habe; sein Büro, von dem aus er seinen eigentlich lächerlichen Haufen von achtzehn Soldaten kommandiert, von dem aus er ihre Expeditionen angeordnet und ihre Verfehlungen bestraft habe. Mit diesen Bildern seines gewöhnlichen Tagesablaufs verbunden sei aber der Anblick seines Adjutanten in der Tür, hinter ihm Schneetreiben, einzelne Flocken fallen ins Büro, und wie der Adjutant sagt, es sei offenbar ein Leopard in der Gegend, drei Ziegen und ein Schaf seien in den vergangenen Tagen schon verschwunden, aber letzte Nacht sei nun ein Hirte getötet worden, die Dorfbewohner seien sehr verängstigt, très, très effrayés, mon capitaine, und was jetzt zu tun sei. Eine einzelne Flocke sei bis auf sein Pult geweht worden, er habe sie beim Schmelzen beobachtet, ein feuchter Fleck auf seinem Buch. Und er fragt, ob sie Pound kenne, das Lied an der Brücke von Ten-Shin und die Klage des Grenzwächters, den Vers vom Kummer, der wie Regen fällt, und denjenigen von den Hunden und ihrem nutzlosen Warngebell. Und sie will ihm erzählen von den vergangenen Wochen, will ihm erzählen, wie der Wüste entgegen die fahlgrünen Bäume wie vom dazwischenliegenden Boden immer weiter auseinandergeschoben und schliesslich alleinstehend von ihm verschluckt werden, und wie man glaube, pudriges Sonnenlicht zu atmen. Sie will ihm erzählen, wie sie die toten Menschen gesehen habe, wie dunkle schlanke Brauen auf dem staubblonden Feld und darüber die Krähen, will ihm von jenem zu einem erdschwarzen Gerüst hinuntergebrannten Lastwagen erzählen, will ihm erzählen, wie man immer wieder in den Rückspiegel schaue, um zu überprüfen, ob man noch da ist. Sie will ihm erzählen, wie Valerie glaube, dass der Mensch mit dem aufrechten Gang nicht nur eine Stellung erhalten, sondern sich auch zu einer Haltung verpflichtet habe. Sie will ihm erzählen von der Fahrt über die Ebenen, grosse Staubwolken beiderseits des Wagens, und wie sie immer wieder hinübergesehen habe zu ihrer Freundin, wie die Abendsonne durch den Staub und das schmutzige Fenster auf Valeries Haar fiel und auf ihr halb abgewandtes, nachdenkliches Lächeln, und wie sie dachte, ah, mon amour, und wie sie das sagen wollte oder zumindest etwas Ähnliches oder ne me quitte jamais, und wie sie aber stattdessen weiter geschwiegen und auch die Hand nicht ausgestreckt habe, sie zu berühren, als hielte sie etwas mit Gewalt davon zurück, obwohl doch nichts sie gehalten habe ausser ihr selber, wie sie schweigend gesessen hatte, bis die Sonne ganz untergegangen und der Wagen am Ziel angekommen war, und wie sie da und später erkannt hatte, was das ist, Versagen. Aber stattdessen sagt sie: Ich hätte nichts gegen. Und er sagt: Wir könnten. Ich kenne. Die Uferpromenade ist um diese Zeit wie ausgestorben, ein oder zwei schweigende Gestalten ziehen an ihnen vorbei, ansonsten könnten sie ebenso gut die einzigen Menschen in der Stadt sein. Was die Regierung anderswo an Fehlern begeht, versucht sie hier wiedergutzumachen; so zieht sich die Promenade makellos hin und scheint zwischen Stadt und Meer und Sternen unaufhörlich sich hinzuziehen, als wäre da nie eine Grenze. Und er erzählt von nervösen Berichten, von ebenso angstvollen wie angsteinflössenden Beschreibungen. Gegenüber vom Leuchtturm ergreift er erstmals ihre Hand und sie fragt sich, ob sie erschauern soll oder nicht. Er erzählt vom Glimmen der Kinderaugen im Halbdunkel, von Stimmengewirr, vom Zusammenfluss von Erfahrung und Legende, er erzählt von Respekt und Beispiel, von Strategie und Anschauung und von Mondlicht zwischen niedrigen Lehmhütten. Und er fragt, ob sie schon einmal Blut auf Schnee gesehen habe. Und er fragt: Ob sie wisse, was das sei, ein Leopard. Dass sie es sich vorstellen könne, sei unmöglich. Ob sie je Bewegung gesehen habe, die schon geschehen ist, wenn man sie erst gerade zu bemerken beginnt. Ob sie je einen Sprung gesehen habe, der ruht. Eine Gewalt, die sich duckt. Ein Stück Nacht, das sich umdreht. Einen Schatten mit Zähnen. Einen Gang, als werde mit jedem Fussfall der ganze Körper neu erfunden. Es sei einer jener Morgen gewesen, bei denen man glaubt, sie öffneten einen Tag, den kein gewöhnlicher Abend wieder zu schliessen vermag, auf die irgendeine ungeahnte Dämmerung folgen müsse. Der frühe Morgen, kurz vor Sonnenaufgang, sei die bevorzugte Jagdzeit des Leoparden. Alleine sei er aufgebrochen, der eigene Atem als dünne Wolke vor dem Gesicht und um ihn herum dieses besondere, traumartige Dunkelblau eines Morgens im Hochgebirge. Die Passstrasse habe sich wie gewohnt hinunter geschlängelt ins Feindesland, dessen Gestalt sich ihm auch an jenem Morgen nur zwischen den darüber liegenden Wolkenbahnen dargeboten habe, wie es inmitten der Rundungen und Spitzen weiterer Berge als graubraunes Band allmählich abflache zum Unbekannten hinunter, von dieser Entfernung aus gesehen glatt wie Leder und trügerisch friedlich. Er sei auf einem schmalen, steilen Fussweg hoch gegangen, bis hinter ihm Dorf und Festung deutlich geschrumpft erschienen seien, die Gebäude verstreut und wehrlos, und er habe umgekehrt geahnt, wie winzig und einsam er von unten aus gesehen erscheinen musste. Unter seinen Füssen die kleinen Steine knirschend aneinander reibend, vor ihm dunkelgrauer Hang, der sich oben irgendwo als Grat verloren habe. Da und dort dürre Flechten, immer wieder grosse Brocken von Geröll, die ihm die Sicht versperrt hätten, und er natürlich das Gewehr umklammernd, ruhig und ohne eigentliche Angst, mehr ratlos, als habe sich hier der Lauf seines Lebens auf einmal verlangsamt, ohne ganz innezuhalten, aber doch so, als böte sich ihm hier und jetzt die Gelegenheit, einen für gewöhnlich unverständlich schnellen Prozess in allen Einzelheiten zu beobachten, und er habe sich gedacht, dass es doch eine sehr seltsame Ironie sei, dass er zugleich auch mehr denn je das Gefühl habe, die Welt nur durch einen Nebel wahrzunehmen oder sogar aus Nebel zu bestehen, zusammengewachsen zu sein als Destillat der Hochgebirgswolken, und er sagt, dass er sich nie so erwartungsvoll und ahnungslos zugleich gefühlt habe.

Dabei sei der Leopard an sich nicht gefährlich für den Menschen. Nur kranke Exemplare kämen je in die Nähe von Siedlungen; verletzte, verstörte Tiere, denen irgendetwas verunmögliche, ihre gewöhnliche Beute fernab der Zivilisation zu reissen. Und als er dem Tier schliesslich gegenüber gestanden sei, habe er sich etwas gewundert über diese gelassene Freiwilligkeit, mit der es sich habe sehen lassen. Denn wenn der Leopard sich hätte verstecken wollen, so viel sei ihm beim Anblick dieser Gestalt sofort klar geworden, wenn er sich hätte verstecken oder wenn er ihn im Gegenteil hätte angreifen wollen, es hätte ihm keinerlei Schwierigkeiten bereitet und er sässe jetzt nicht hier. Mitten im Hang habe er sich gezeigt, halb mit dem Gestein verschmelzend, das Fell wie aus Wolken, nur die Augen voll dunklem Feuer, und habe kurz vor dem Ende das Maul geöffnet und die Zähne gezeigt in einer Geste, die ihm schon da als eine des wissenden Abschieds erschienen sei, und kaum habe der Leopard seinen Kiefer wieder geschlossen gehabt, noch immer ohne das geringste Zittern im abschüssigen Geröll verharrend, habe er angelegt und das Tier erschossen. Wenige Minuten später sei die Sonne ganz aufgegangen und ins Tal und auf den Kadaver gefallen, wie er inmitten der Steine gelegen sei, und vom Dorf seien die Hirten hochgestiegen, und da zwischen Morgensonne und Hang und Leopard habe er in den Augen dieses seltsamen Volkes zum ersten Mal so etwas wie Respekt erblickt, und er sagt, er habe da und später geahnt, was das ist, Vergebung. An der Uferpromenade ist ein kalter Wind aufgekommen. Er sagt: Es ist. Und sie: Möchtest du. Und am Ende wundert man sich, dass Meer und Gebirge existieren können und es gleichzeitig eben auch dieses Hotelzimmer gibt. Schmucklos wäre das Wort, und Erklärungen gäbe es, aber nun will sie nichts mehr erzählen, nur kurz geht sie ins Bad, dann steht sie wieder im Zimmer, nun will sie nichts mehr sagen, sie ist selber fast überrascht von ihrer Nacktheit. Dein Haar gleicht einer Herde von Ziegen, sagt er. Deine Zähne sind wie eine Herde frisch geschorener Schafe. Vor dem Fenster ist der Nachthimmel sehr dunkel; irgendwo bellt ein Hund. Alles an dir ist schön, sagt er. Von deinen Lippen. Aus meinen Locken. Wende dich, sagt er. Ich gehöre, sagt sie. Das Bett ist glatt und weiss wie frostbedeckte Hänge. Sie schliesst ihre Augen. Wie Purpur sind, sagt er. Wie schön bist du. Deine Brüste sind. Sie sagt: Deine Finger sind. Denn vorbei ist der Winter. Köstlich ist der Duft. Sie legt das Gesicht ins Kopfkissen und krallt sich ins Laken. Er legt sich wie eine Schneeschicht über sie und über das Ungesagte. Sie spürt seinen Atem warm in ihrem Nacken. Zedern sind die Balken, sagt sie, Zypressen sind die Wände. Bin ich eine Tür. Sie sagt: Komm doch mit mir. Dein Schoss ist, sagt er. Ich würde dich. Niemand dürfte. Als sie nach hinten greift, spürt sie Haar, und ob sie die Hand nach unten oder nach oben verschiebt, ist da immer weiteres. Dein Leib ist, sagt sie. Deine Schenkel sind. Jeder Zahn hat, sagt er. Sie spürt seinen Atem heiss in ihrem Nacken. Und auf einmal riecht sie den Atem auch, wie wenn jemand das Fenster geöffnet hätte und draussen wäre nicht länger die Stadt, sondern irgendetwas anderes, oder als wäre sie nicht länger in diesem Zimmer, sondern woanders, sie riecht Fremde und Verwesung, Erde und Gewalt, Blut und Einsamkeit. Um sich nicht zu übergeben, muss sie sich wegdrehen, halb öffnet sie die Augen, da sieht sie, links von ihrem Kopf in die Matratze gedrückt, die gefleckte Pfote und die dunkel aus dem Fell ragenden Klauen und sie braucht den Kopf nicht wieder zu drehen, um zu wissen, dass rechts von ihr eine zweite ruht. Wer, wenn ich schriee, sagt sie.

 

Sebastien Fanzun

 

Dieser Text wurde von Jürg Berthold kritisiert: Halblaut gedacht.

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