Lukas Bärfuss, der

Lukas Bärfuss, der: Schweizer Gewissen, Romcomschreiber (unter anderem —>Malaga), Kämpfer für die Rechte der Schweizer Autor*innen und Sexualaufklärer. Allgemeine Bekanntheit erreichte der 1971 geborene L. B. mit dem Schauspiel —> „Die sexuellen Neurosen unserer Eltern“, welches dem aus Tradition frigiden Schweizer Theatergänger (bzw. Lesenden) zeigte, dass Sex nicht schlimm ist, wenn man ein Kondom benutzt. Nachdem L. B. unsere Sexualität erfolgreich reformiert hatte, wendete sich der auf dem alternativen Bildungsweg ausgebildete Schreiber der Schweizer Entwicklungshilfe zu. In seinem Reisebericht 100 Tage erklärt L.B. gekonnt, wieso die Schweizer Entwicklungshilfe mehr schädigend als nützlich ist und wieso wir das zarte Pflänzchen Afrika besser ungedüngt blühen lassen sollen.

Mit scharfer Zunge, blitzenden Wangenknochen und männlichem Einschlag war der Rächer der Entrechteten seither mit seiner grossen Statur den Minderheiten in unserer Gesellschaft Schutz und Schirm. Sein Werk —>10000 Seiten gilt führenden Germanisten als Beweis, dass die Schweiz zu einem guten Teil aus Faschisten besteht. Bekannt ist der Gutmensch auch für seine subtilen Kommentare zur Politik- und Medienlandschaft Schweiz (s. den FAZ-Artikel —> „Die Schweiz ist des Wahnsinns“) Zuletzt fiel L.B. mit seiner Kritik am Schweizer Buchpreis auf, in welchem er auf einen Streich den korrumpierten Literaturbetrieb aufdeckt und sich für die Schwächsten in unserer Gesellschaft einsetzt: die Autor*innen der Schweiz.

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