Online-Glücksspiel aus Portugal: Stream ist Werbung für illegales Glücksspiel

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Die Einhaltung dieser Werbevorschriften wird von der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) kontrolliert.

Auch die Werbekonzepte der Glücksspielanbieter müssen der Behörde vorgelegt werden, ebenso wie alle Änderungen und Ergänzungen des Konzepts.

Wie wirkt sich das Werbeverbot auf die Nutzer von Google aus?

Diese müssen jedoch auf eine volljährige Zielgruppe beschränkt sein. Allerdings gibt es eine klare Einschränkung im Vergleich zu anderen Unternehmen. Das sogenannte Influencer-Marketing, bei dem mit beliebten Nutzern zusammengearbeitet wird, ist nicht erlaubt. Die Nebenbestimmungen regeln nicht nur, wann auf welchen Plattformen geworben werden darf. Sie legen auch fest, welche Inhalte verboten sind und welche Informationen bereitgestellt werden müssen. Darüber hinaus muss alle zwei Jahre nach Erteilung der Lizenz eine Aktualisierung des Werbekonzepts vorgelegt werden. Den Behörden ist es besonders wichtig, dass in der Werbung auch mögliche negative Folgen aufgezeigt werden. Deshalb darf das Glücksspiel nicht als alltägliches Gut dargestellt werden und die Anbieter müssen neben den Vorteilen auch auf die Suchtgefahr hinweisen.

Werbekanal Zielgruppe Vorteil Herausforderung
TV & Streaming-Werbung Breite Masse, 25+ Hohe Reichweite & Glaubwürdigkeit Strikte Sendezeitbeschränkungen (ab 21 Uhr)
Online-Video (YouTube, etc.) Jüngere, digitale Zielgruppe Gezielte Ansprache, Trackability Strenge Altersverifikation nötig
Sport-Sponsoring (Bundesliga) Sportinteressierte, Männer Positive Imagetransfer Kritik von Verbraucherschützern
Affiliate-Marketing Informierte Spieler Performance-basiert, kosteneffizient Haftung für Partner-Inhalte

In diesem Zusammenhang ist auch die Andeutung von Zeitdruck unzulässig. Damit soll die Suchtgefahr verringert und den Menschen mehr Zeit gegeben werden, eine überlegte Entscheidung zu treffen. Werbemaßnahmen, die den Verbraucher in die Irre führen, indem sie zum Beispiel unrealistische Gewinne versprechen oder das Glücksspiel als Strategie gegen finanzielle, soziale oder psychologische Situationen anpreisen, sind ebenfalls nicht erlaubt.

Anbieter Markenbotschafter / Testimonial Werbeslogan (Beispiel) Schwerpunkt
Tipico Ex-Fußballprofis (z.B. Mario Basler) "Dein Spiel, deine Regeln." Sportwetten, Unterhaltung
LOTTO24 Keine prominenten Testimonials "Einfach. Sicher. Staatlich." Seriosität & staatliche Kontrolle
PokerStars Profispieler (im internationalen Marketing) "Where the World Plays" Skill-basiertes Spiel, Events

Außerdem darf die Werbung die Menschen nicht dazu ermutigen, Verluste zurückzugewinnen oder Gewinne zu reinvestieren.

Sonderfall: Sponsoring und Streaming

Hamburg hat im Juni 2020 wegen „unerlaubter Veranstaltung eines Glücksspiels“ sogar Strafanzeige gestellt gegen die Sportwetten-Anbieter Tipico, Bwin und Bet3000. Die namhaften Anbieter berufen sich jedoch darauf, dass der noch geltende deutsche Glücksspiel-Staatsvertrag gegen Europarecht verstoße. Online-Casinos sind dabei besonders gefährlich, weil sie verschleiern, dass es um echtes Geld geht. Setzen Sie nur Geld ein, welches Sie sich leisten können, zu verlieren. Stellen Sie bei sich Anzeichen von Glücksspielsucht fest, wenden Sie sich an eine Beratungsstelle: .

Printmedien, Radio und Fernsehen: Werbung nur nachts

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet auch ein kostenloses und anonymes Online-Beratungsprogramm an sowie eine kostenlose und anonyme Telefon-Beratung unter 0800-1372700. Seit dem Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrags (GlüStV 2021) und der Vergabe von Lizenzen ist es möglich, Online-Glücksspiel in Deutschland legal anzubieten. Dadurch wurde auch das grundsätzliche Verbot der Werbung für Online-Glücksspiel aufgehoben. Somit dürfen nicht nur Sportwettenanbieter, sondern auch Online-Spielhallen für ihre virtuellen Angebote werben. Allerdings gibt es einige Regelungen zu beachten, die wir dir in diesem Artikel näher erläutern werden. Es gibt auch genaue Anforderungen an den Wortlaut und die visuellen Elemente.

GGL und Bekämpfung illegalen Online-Glücksspiels

Grund dafür ist eine Sonderregelung aus Schleswig-Holstein, die bereits seit 2011 gilt und schon häufiger für Ärger gesorgt hat. Weil Glücksspiel süchtig machen und Menschen finanziell ruinieren kann, wird diese Branche streng vom Staat reguliert. Die Bundesländer haben sich im sogenannten Glücksspielvertrag auf gemeinsame Regeln geeinigt – nur Schleswig-Holstein geht einen eigenen Weg und vergibt entsprechende Glücksspiel-Lizenzen auch an Online-Anbieter. Die Kritik am bisherigen Alleingang von Schleswig-Holstein beim Glücksspiel hat verschiedene Gründe: Kunden aus anderen Bundesländern werden meistens nicht abgewiesen, sondern oft auf entsprechende Seiten weitergeleitet. Zum Teil werden diese Seiten aus dem Ausland (z.B.

Fehlender Spielerschutz und Suchtgefahr

Malta) betrieben, weil sich die Anbieter auf weniger strenge EU-Regeln berufen. Viele Bundesländer würden die TV-Werbung gerne verbieten. Das Innenministerium von Schleswig-Holstein wurde dazu aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass die Glücksspielanbieter nur dort Werbung schalten dürfen, wo ihr Angebot auch legal ist. Doch die Sonderreglung im Glücksspiel für Schleswig-Holstein dürfte bald vorbei sein. Denn die Länder haben sich auf eine Reform des Glücksspielmarktes geeinigt. Zum Beispiel dürfen Online-Anbieter von virtuellen Spielautomaten die Begriffe "Casino" und "Casino-Spiele" nicht verwenden. Zudem gibt es eine Vorschrift zum Schutz von Minderjährigen. Kindliche oder jugendliche Vorbilder oder Idole dürfen auf keiner Plattform abgebildet werden.

Sonderfall Schleswig-Holstein

Online-Casinos, Online-Poker und virtuelle Automatenspiele sollen zukünftig erlaubt sein. Es soll strenge Regeln zum Spielerschutz geben, beispielsweise ein monatliches Einzahlungslimit von 1000 Euro. Außerdem soll es Spielersperren bei Glücksspielsucht geben. Eine zentrale Glücksspielbehörde der Länder soll eröffnet werden. Der bisherige Staatsvertrag zum Glücksspiel läuft zum 1.

Was besagt der neue Glücksspielstaatsvertrag?

Juli 2021 aus. Ab dann soll die neue Regelung gelten. Der Staat hofft dadurch, Online-Glücksspiel besser regulieren und versteuern zu können. Nun streiten die Bundesländer darum, ob bis zum Eintreten des neuen Vertrags die Online-Casinos geduldet werden oder nicht. Vor allem Hamburg, Niedersachsen, Brandenburg und Baden-Württemberg sind gegen eine solche Duldung. Zusätzlich zu den Inhalten, die in der Werbung für virtuelle Spielautomaten oder Sportwetten nicht enthalten sein dürfen, gibt es Informationen, die angegeben werden müssen. Um sich eindeutig als zugelassener Anbieter auszuweisen, müssen die Anbieter ihren Eintrag in der offiziellen Liste (der sogenannten White List) vermerken. Weitere Informationen sollen den Jugendschutz sowie den Spielerschutz im Allgemeinen gewährleisten.

So muss ein Teilnahmeverbot für Minderjährige deutlich gekennzeichnet sein. Um die Spielenden von Anfang an richtig zu informieren, muss unter anderem erklärt werden, dass das Glücksspiel zufällig ist. Außerdem muss der Anbieter Informationen über die Gewinn- und Verlustwahrscheinlichkeit im Falle von Höchstgewinnen bereitstellen. Bei Bonusaktionen müssen genaue Informationen über die Dauer und die Höhe des Gewinns erkennbar sein. Schließlich müssen alle Glücksspielanbieter Möglichkeiten zur Beratung und Therapie für gefährdete Spieler aufzeigen.

Casino Werbung ist in Deutschland nicht unbedingt verboten

: Auf diesen Plattformen darf für Glücksspiel geworben werden Printmedien, Radio und Fernsehen: Werbung nur nachts Eingeschränkte Online-Werbung für Glücksspiel Soziale Medien: Keine Influencer für Online-Glücksspiel : Auf diesen Plattformen darf für Glücksspiel geworben werden Printmedien, Radio und Fernsehen: Werbung nur nachts Printmedien, Radio und Fernsehen: Werbung nur nachts Soziale Medien: Keine Influencer für Online-Glücksspiel Soziale Medien: Keine Influencer für Online-Glücksspiel Werbeinhalte: Das sind die gesetzlichen Bestimmungen Online-Glücksspiel-Werbung: Diese Inhalte sind verboten Das muss Werbung für Online-Glücksspiel beinhalten Online-Glücksspiel-Werbung: Diese Inhalte sind verboten Online-Glücksspiel-Werbung: Diese Inhalte sind verboten Das muss Werbung für Online-Glücksspiel beinhalten Das muss Werbung für Online-Glücksspiel beinhalten FAQ – Häufige Fragen zur Online-Glücksspiel-Werbung FAQ – Häufige Fragen zur Online-Glücksspiel-Werbung Diese Werbebeschränkungen ergeben sich nicht nur aus dem GlüStV 2021 selbst, sondern auch aus den Vorgaben der zuständigen Erlaubnisbehörde und den Nebenbestimmungen des Vertrags. Letztere enthalten detaillierte Vorgaben zu den Plattformen, auf denen Werbung stattfinden darf, sowie zum Zeitpunkt der Werbung und deren Inhalt. Hier erfährst du Einzelheiten zu den verschiedenen Beschränkungen für klassische Medien, Webseiten oder soziale Medien. Werbung für Online-Glücksspiel ist in den klassischen Medien wie Zeitung, Fernsehen oder Radio theoretisch möglich. Dennoch steht dabei besonders der Jugend- und Kinderschutz im Vordergrund.

Schutz von Jugendlichen und Kindern im Internet

Deshalb sind Werbeschaltungen grundsätzlich zwischen 6 und 21 Uhr unzulässig, da zu diesen Uhrzeiten davon ausgegangen werden kann, dass Minderjährige fernsehen oder Radio hören. Außerdem darf keine Werbung in Medien platziert werden, die überwiegend von Minderjährigen oder ähnlich gefährdeten Zielgruppen konsumiert werden. Dazu zählen Druckerzeugnisse wie Zeitschriften, Fernsehprogramme und Shows, sowie Kinovorstellungen. Des cas casino quoten Weiteren gibt es Plattformen, auf denen Online-Glücksspiel-Werbung grundsätzlich verboten ist. Beispielsweise trifft dies auf Teleshopping- oder Dauerwerbesendungen zu. Trotz all dieser strengen Auflagen gibt es eine Grauzone: das Sponsoring. Die Athleten tragen das Logo oft auf ihren Trikots oder Banderolen werden damit im Stadion angebracht. Problematisch ist jedoch das Werbeverbot zwischen 6 und 21 Uhr, da die meisten Sportereignisse in diesem Zeitraum stattfinden. Damit die gesponserten Sportvereine keine schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen tragen müssen, sind Banderolen des Sponsors sowie Logos auf Trikots bei Sportveranstaltungen weiterhin erlaubt – auch außerhalb der gesetzlichen Werbezeiten.

Die Werbung für Glücksspiele in Deutschland unterliegt strikten gesetzlichen Regelungen, die im Glücksspielstaatsvertrag 2021 (GlüStV 2021) festgelegt sind.

Legale Online Casinos in Deutschland – Das Wichtigste in Kürze

Auch das Werben im öffentlichen Raum auf Plakatwände, Litfaßsäulen oder öffentliche Verkehrsmitteln ist nicht zugelassen. Nicht nur klassische Medien sind von den Nebenbestimmungen betroffen, auch für Werbemaßnahmen im Internet gibt es klar definierte Regelungen. Zum einen zählt hier die gleiche Vorschrift wie bei Radio und Fernsehen. Seiten, die hauptsächlich von Minderjährigen oder gefährdeten Personen, wie Spielsüchtigen, besucht werden, sind tabu. Hier darf keine Online-Werbung geschaltet werden.

Manipulierte Spiele bei unseriösen Anbietern

Des Weiteren ist Affiliate-Marketing grundsätzlich zulässig. Dies ist ein Marketingansatz, bei dem Affiliates (engl. für Partner) die Angebote auf ihren Webseiten bewerben und eine Provision für ihre Leistung erhalten. Jegliche Form einer solchen bezahlten Zusammenarbeit muss jedoch klar gekennzeichnet werden. Auch in sozialen Netzwerken dürfen Anbieter von Online-Glücksspielen Werbemaßnahmen durchführen.