Medienspiegel

Hochverehrte Leserinnen und Leser. Sie wollen sich von externen Medien über delirium informieren. Ein solches Vorhaben ehrt Sie. Wir empfehlen Ihnen sogleich unseren Favoriten für einen schnellen Einstieg in das, was wir machen: Das Magazin «Delirium»: Literaturkritik mit dem Zweihänder Neue Zürcher Zeitung, 1. Oktober 2015

Was, die NZZ reicht nicht? Du willst wissen, ob auch andere Medien uns so frenetisch feiern? Gerne. Hier das Beweismaterial:

Zeitschriften gegen Literatur? Territory Crossing (Pro Helvetia Cairo), August 2016
Das Brötchen der Apokalypse: Delirium Party #5 Kulturmutant, 2. Oktober 2015
Das Magazin «Delirium»: Literaturkritik mit dem Zweihänder Neue Zürcher Zeitung, 1. Oktober 2015
Literatur und Kritik im Gespräch Zürcher Landbote, 5. Juni 2015
Literatur und Kritik im Gespräch Zürichsee-Zeitung, 5. Juni 2015
Literatur und Kritik im Gespräch Südostschweiz, 1. Juni 2015 [Link verschollen]
Magazine im Eigenverlag diePerspektive, 7. Oktober 2014
Im Unterholz Neue Zürcher Zeitung, 14. Mai 2014

Du willst wissen, was wir von den Artikeln halten? Machen wir. Denn delirium ist gelebte Kritik!

Wir fühlen uns geehrt, von einem Medium mit einem so fancy Namen wie territorycrossings erwähnt zu werden und fühlen uns umso digitaler, als der Autor delirium und Internet gleichsetzt.

Erfreut sind wir auch über das Echo, das unsere liebevoll inszenierte Vernissage N°05 vom Kulturmutanten unter dem Titel Das Brötchen der Apokalypse: Delirium Party #5
 bekommen hat. So stellen wir uns einen delirischen Feuilleton vor! Mit Stolz wurde auch das name dropping für unseren Writer in Residence, Gian Fermat, bemerkt; wir fühlen uns geehrt durch seine Titulierung als «zweieinhalbfacher Nobelpreisträger und Hochleistungshäcksler im Tannenhain der eidgenössischen Literatur».

Noch erfreuter sind wir – wie oben erwähnt – über den gnadenvollen und überaus positiven Artikel aus der NZZ mit dem Titel Das Magazin «Delirium»: Literaturkritik mit dem Zweihänder. Wir behaupten seit seiner Erscheinung mit stolzgeschwellter Brust, dass wir über den Vorhof der Literatur hinaus gewachsen sind! Und ja: Das Prinzip Kritik werden wir weiterführen, auch wenn der Redaktionsraum bald vor lauter Säbelschlägen so löchrig ist, dass wir im Winter vor Kälte schlottern.

Anfang Juni 2015 ging folgender Artikel fast durch sämtliche Schweizer Medien, hier sei pars pro toto die Zürichsee-Zeitung verlinkt. Wir fragen uns, ob dieser mediale Erfolg dem dem Cover-Girl auf N°4 zu verdanken ist oder doch der weiblichen Präsenz in unserer Redaktion? Wir freuen uns über das positive Echo und können allen Leuten, die glauben, wir würden nur so tun, als kritisierte bei delirium jede und jeder jeden und jede, den Artikel wärmstens empfehlen. Der redaktionsinterne Machtkampf wurde übrigens zugunsten der DigitalInnen entschieden, und falls ihr Schreiberlinge da draussen wieder ein schönes Frauen-Bildli im Kulturteil braucht, dann sei euch mitgeteilt, dass die Redaktion noch etwas weiblicher geworden ist.

In guter Erinnerung ist uns der Beitrag von diePerspektive Magazine im Eigenverlag – Die spannendsten Print-Projekte der Schweiz aus der längst vergangenen Zeit, als wir noch „Frischling in der Schweizer Heftli-Landschaft“ waren. Mittlerweile sind wir im Ranking der Heftli knapp unter der Schweizer Illustrierten angekommen – das nächste Ziel ist die Übernahme aller literarischen Zeitschriften, damit das Prinzip der Selbstkritik vollendet werden kann.

Leider ohne Eigenwerbung und deshalb nicht ganz in die NZZ geschafft haben wir es im Frühling 2014 in Fabian Schwitters Artikel in der NZZ zu Literarische Szenen in Zürich: Im Unterholz

 

Du willst das Ganze grafisch? Selbstverständlich. Wir haben euch die wichtigsten Zitate bildlich zusammengestellt:

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